Rovinj - das Kleinvenedig von Istrien

Unser Besuch beginnt mit einem Blick zum Dom Sv. Euphemija und die Häuser, die im Laufe der Jahrhunderte eng um die Kirche gebaut wurden.


Von der Nordseite aus betreten wir die Altstadt und durchschreiten Plätze und ansteigende Gassen. Wir entdecken den venezianischen Glockenturm und alte Häuser im venetianischen Stil.




Nun schlagen wir die Richtung zum Dom Sv. Eufemija ein. Ich glaube alle Wege führen dort hinauf.


Wo die Touristen entlang gehen, da sind auch Souvenierläden und Ateliers von Künstlern. Doch die Gassen sind zu malerisch um unerwähnt zu bleiben.




Hier werden gleich die Bilder an die Grundstückswand gehängt und durch ein kleines Fenster schaut man in den Laden hinein.


Endlich stehen wir vor dem Campanile von Sv. Euphemija, der wie sollte es auch anders sein, dem Glockenturm von San Marco nachempfunden ist.
Im Inneren des Doms ist der Sagopharg der Heiligen Euphemija ausgestellt, die Schutzpatronin von Rovinj. Aufgetaucht ist die heilige Euphemiaja im Jahre 800. Ursprünglich wurden die Gebeine in Byzanz aufbewahrt, von wo sie auf wunderbare Weise verschwand.


Nach der Besichtigung steigen wir zur Südseite von Rovinje ab und geniesen den Blick vom Hafen aus.


Ein kleiner Spaziergang entlang der Uferpromenade führt an weißen Treppen und kleinen Buchten mit neugierigen Möwen vorbei.