Mit dem Katamaran nach VENEDIG

Von Porec aus wird eine Fahrt mit einen australischen Katamaran nach Venedig angeboten. Man fährt gegen 8.00 Uhr ab und kommt ca. 10.00 Uhr in Venedig an.


Von der Meerseite nach Venedig zu kommen, ist eine wundervolle Sache. Man fährt langsam am Markusplatz vorbei und hat eine kleine Vorstellung, wie einst diese Stadt auf die Seeleute wirkte.





Nachdem wir mit dem Katamaran angelegt hatten, ging es zu Fuß in Richtung 'Piazza San Marco'.


Auf dem Weg schauten wir uns auch in den Seitengassen um und fanden die kleinen Kanäle sehr schön. Der Weg führte an imposanten Kirchen vorbei und zeigte uns typische Schaufenster mit Miniaturen und Pozellanfiguren.




Uns gefielen die Ristorante mit Ihren Gondeln vor der Tür. In einer Einkaufsstraße sahen wir das Portal der Kirche San Stefano.


Nun standen wir auf der Piazza San Marco (dem Markusplatz) und bewunderten die Markuskirche mit ihren vielen, vielen Touristen. Natürlich flatterten um uns die angefütterten legendären Tauben von San Marco. Uns empfing das Portal der Markuskirche mit der Sicht auf die berühmten Pferden und den vielen verschiedenen Säulen als Verzierung.




Unser Weg führte uns zum Seiteneingang des Dogenpalastes und zum Fenster im Dogenpalast, wo der Doge die ankommenden Schiffe begrüßte. Gegenüber liegt das Eingangsportal des Campanile.




Nun verließen wir den Markusplatz und liefen die Gassen zur Rialtobrücke entlang. Unsere Blicke suchten die Seitengassen und wir fanden interessante Motive.




Kurz vor der Rialtobrücke wurde die Gasse immer enger und der Aufgang zur Rialtobrücke lag nun vor uns. Von der Rialtobrücke konnten wir auf den Markt gegenüber sehen. Nun bedrachteten wir die Rialtobrücke vom Ufer des Canale Grande.




An der Anlegestelle der Linie 1 wagten wir den letzten Blick zur Rialtobrücke. Jetzt genossen wir den Canale Grande, seine Gondeln und seine schönen Palazzos.




Wir fuhren unter der einzigen noch erhaltenen Holzbrücke des Canale Grande durch und bewunderten die schönen Paläste. Uns eröffnet sich der Blick nach Riva degli Schiavoni in der Ferne. Nicht nur Gondeln waren gegenwärtig, sondern auch Versorgungsboote, die das normale Leben Tag für Tag organisieren.




Am Ende der Fahrt mit der Linie 1, übrigens sehr preiswert - für 5 Euro, schlendern wir wieder über die Piazza San Marco. Die Skulpturen an den Häusern und die Auslagen der Geschäfte fanden unseren Blick. Sogar einen Klavierspieler auf dem Markusplatz sahen wir. Jedes Klischee erfüllt sich, man glaubt es kaum.




Ein kleiner Blick zu einem venezianischen Giebelfenster in dieser kleinen Gasse leiteten unseren Weg zur Anlegestelle des Linienverkehrs per Boot.


Nachdem wir gegen 18.00 Uhr den Katamaran bestiegen hatten, genossen wir noch einmal das Panorama auf den Markusplatz und den Campanile. Das letzte Bild von Venedig zeigt die Brücke vor der Seufzerbrücke, hier werden die meisten Diebstähle in Venedig begangen.